Die Pferde – mein tierisches gutes Team
Ohne sie läuft nichts – deshalb steht ihr Wohlbefinden bei uns an erster Stelle.
Meine geliebten Pferde sind meine Mitarbeiter, besten Freunde, treuesten Gefährten, immer für mich da, genauso wie auch umgekehrt. Die Tiere leben artgerecht im Herdenverband auf grossen Weiden und können somit einen gesunden sozialen Kontakt untereinander pflegen. Im Winter geniessen sie in einigen Wochen das Grün frischer angepflanzter Wiese, im Frühjahr, Sommer und Herbst werden sie mit dem besten Heu aus der Gegend ernährt. Viele Pferde habe ich selbst grossgezogen und ausgebildet, einige sind zu mir gekommen als Jungpferde und bereits seit Jahren bei mir.
Insgesamt leben bei mir 19 Pferde. Alle außer meinem Haflinger Niño sind Mischlinge aus Andalusier und PRE.
Insgesamt leben bei mir 14 Pferde: Andalusier und PRE.
Ich beginne mal mit der Chefin
Cariñosa (Pseudonyme Juanita)
ist mein unangefochtener Liebling seit vielen Jahren. Uns verbinden viele sehr glückliche, auch einige traurige Momente. In ihre Mähne habe ich schon einige Tränen geweint, wenn mich mal wieder ein treuer Gefährte, besonders meine beiden Hündinnen Daura und Paula verlassen haben. Dann war sie stets eine geduldige Zuhörerin, obwohl sie unter dem Sattel gar nicht so sehr geduldig ist. Sie ist ein Pferd mit Feuer, aber auch absoluter „Noblesse“. Sie geht nicht sehr gerne hinter der Gruppe am Ende. Cariñosa hat die Führung in meiner Herde.
mascota
Er stammt aus eigener Zucht. Dann kann ich die Geschichte von Mascota erzählen, wie er als Fohlen mal verloren gegangen ist und wir zwei Tage gesucht haben. Aber das erzähle ich hier vor Ort. Mascota ist ein absolut zuverlässiges, braves Pferd, das alle Wege auswendig kennt.
Naranjito
Übersetzt das Apfelsinchen. Er brachte den Namen mit, weil es als Fohlen einen orangefarbenen Farbton hatte. Naranjito kam als Fohlen zu mir und hat nach einer kurzen Grundausbildung in El Palmar bei einem lieben Freund von mir, seine Weiterbildung als Tourenpferd bei mir gelernt. Er ist noch recht jung, ein reinrassiger Spanier mit gemütlichem Temperament. Aber im Strandgalopp zeigt er auch gerne mal seine flotte Seite.
Prinzessin
Die wunderschöne dunkelbraune Stute kam als „blinder Passagier“ in der Bauchdecke ihrer Mutter zu uns. Wir wussten nicht, dass die Stute schwanger war. Umso größer war die Überraschung, als wir plötzlich ein kleines Pferdchen mehr in der Herde hatten. Prinzessin hat mir letztes Jahr ein wunderschönes Hengstfohlen geschenkt. Prinzessin ist auch hier als großer Bettelhund bekannt. Sie riecht in jeder Tasche, wenn es etwas zu füttern gibt.
Ramon
Einst bester Freund von Marcito, inzwischen haben die beiden sich aber jeweils neue Freunde in der Herde gesucht. Ramon liebt das Wasser und planscht gerne im Meer. Er ist ein echtes Traumurlaubspferd und sehr beliebt auch bei den Kindern.
Payassa
eigentlich ist der Name gar nicht mehr gerechtfertigt. Als Payassa zu mir kam, war ihr Gesicht gezeichnet wie das eines Clown (Clown heisst Payasso auf spanisch) Inzwischen ist sie viel heller geworden und die Zeichnung hat sich verloren. Payassa ist ein sehr feinfühliges, absolutes Verlasspferd, das einfach nur Freude macht.
Thor
kam als Zweijähriger zu mir und hat vor kurzem seine erste Vollmondtour mit einer Urlauberin hervorragend gemeistert. Der junge und hübsche Wallach macht sehr viel Spaß, ist jedoch auch gelegentlich noch schreckhaft und braucht deshalb einen sicheren Reiter. Er besticht durch seine besondere Art und kann einem wirklich Freude machen.


















