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die Pferde – mein tierisches gutes team

 

Ohne sie läuft nix, – deshalb steht ihr Wohlbefinden bei uns an erster Stelle

Meine geliebten Pferde sind meine Mitarbeiter, besten Freunde, treuesten Gefährten, immer für mich da, genauso wie auch umgekehrt. Die Tiere leben artgerecht im Herdenverband auf grossen Weiden und können somit einen gesunden sozialen Kontakt untereinander pflegen. Im Winter geniessen sie in einigen Wochen das Grün frischer angepflanzter Wiese, im Frühjahr, Sommer und Herbst werden sie mit dem besten Heu aus der Gegend ernährt. Viele Pferde habe ich selbst grossgezogen und ausgebildet, einige sind zu mir gekommen als Jungpferde und bereits seit Jahren bei mir. 

Insgesamt leben bei mir 19 Pferde. Bis auf meinen Haflinger Niño alle Andalusier-Mischungen oder auch PRE. 

Insgesamt leben bei mir 16 Pferde. Bis auf meinen Haflinger Niño sind alle Andalusier-Mischungen oder auch PRE.

Ich starte mal mit der Chefin

Cariñosa (Kosename Juanita)

ist mein unangefochtener Liebling seit vielen Jahren. Uns verbinden viele sehr glückliche, auch einige traurige Momente. In ihre Mähne habe ich schon einige Tränen geweint, wenn mich mal wieder ein treuer Gefährte, besonders meine beiden Hündinnen Daura und Paula verlassen haben.  Dann war sie stets eine geduldige Zuhörerin, obwohl sie unter dem Sattel gar nicht so sehr geduldig ist. Sie ist ein Pferd mit Feuer, aber auch absoluter „Noblesse“.  Hinter der Gruppe am Ende geht sie nicht sehr gerne. Cariñosa hat das Sagen in meiner Herde.

Niño

ist der beste Freund von Cariñosa. Niño ist vor 20 Jahren gemeinsam mit mir und meiner Hündin Daura ausgewandert. Ein alter Kerl inzwischen, fast 30 Jahre. Haflinger, er ist nur noch sehr selten unter dem Sattel, mit Leichtgewichten, also Kindern und auf die passt er ganz besonders gut auf. Er geht noch mit auf kurzen Reitstrecken, damit er nicht einrostet. Aber das macht ihm immer noch grossen Spass, wenn er mal mitgehen darf. Besonders, wenn seine Cariñosa dabei ist. Und er kann auch noch ganz vorne mitgehen.

Mascota

ist aus eigener Zucht. Zu Mascota kann ich dann die Geschichte erzählen, wie er sich als Fohlen mal verloren hat und wir ihn zwei Tage gesucht haben. Aber das mache ich dann hier vor Ort. Mascota ist ein absolut zuverlässiges, braves Pferd, der alle Wege in und auswendig kennt. 

Naranjito

übersetzt das Apfelsinchen. Den Namen brachte er mit, weil er als Fohlen einen orangen Farbstich hatte.  Naranjito kam als Fohlen zu mir und hat nach einer kurzen Grundausbildung in El Palmar bei einem lieben Freund von mir, seine Weiterbildung als Tourenpferd bei mir gelernt. Er ist noch recht jung, ein reinrassiger Spanier mit gemütlichem Temperament. Aber im Strandgalopp zeigt er auch gerne mal seine flotte Seite.

Prinzessa

Die wunderschöne dunkelbraune Stute kam als „blinder Passagier“ im Bauch ihrer Mutter zu uns. Wir wussten nicht, dass die Stute schwanger war. Umso grösser war die Überraschung, als wir plötzlich ein kleines Pferdchen mehr in der Herde hatten. Prinzessa hat mir im letzten Jahr ein wunderschönes Hengsfohlen geschenkt. Den Ahijado, meinen kleinen Liebling. Das war allerdings geplant. Prinzessa ist auch bekannt hier als grosser Bettelköter. Sie riecht in jeder Tasche, wenn es was zu futtern gibt.

Flamenco

Als meine Zwillinge Thimo und Christine geboren wurden, habe ich mich schweren Herzens entschieden, meinen damaligen Hengst Dani zu verkaufen. Zeitgleich kam Flamenco zur Welt und war mein Trost. Seine Mutter ist eine reinrassige Araberstute, sein Vater, Hispanoaraber, war viele Jahre Hengst, bis wir entschieden ihn zu kastrieren. Flamenco hat den Araberkopf seiner Mutter, auch das Gebäude und die wunderschöne Farbe seines Vaters geerbt. Er ist ein Araber, aber sehr lieb und ausgeglichen, trotzdem mit Pepp.

Ramon

Einst bester Freund von Marcito, inzwischen haben die beiden sich aber jeweils neue Freunde in der Herde gesucht. Ramon liebt das Wasser und planscht gerne im Meer. Er ist ein echtes Traumurlaubspferd und sehr beliebt auch bei den Kindern.

Payassa

eigentlich ist der Name gar nicht mehr gerechtfertigt. Als Payassa zu mir kam, war ihr Gesicht gezeichnet wie das eines Clown (Clown heisst Payasso auf spanisch) Inzwischen ist sie viel heller geworden und die Zeichnung hat sich verloren. Payassa ist ein sehr feinfühliges, absolutes Verlasspferd, das einfach nur Freude macht.

Paloma

ich nenne sie auch liebevoll „die rote Zora“, das war so eine Serie in meiner Kindheit von einem kleinen frechen Mädchen, die den Schalk im Nacken hatte und sich immer unbeliebt gemacht hat. Paloma ist kein Anfängerpferd. Sie hat viel Pep und hinten geht sie gar nicht gerne. Sie braucht einen guten Reiter, der ihr Selbstbewusstsein vermittelt, damit sie sich sicher fühlt. Trotzdem möchte sie sanft geritten werden.

Colombo

das Seepferdchen, das am liebsten kein Bad im Meer auslässt. Colombo ist ein absolutes Verlasspferd. Viele Kilometer hat er schon als treues Tourenpferd mitgemacht, stets brav, trotzdem flott, aber wenn er still im Wasser stehen soll, dann will er immer seinen Bauch befeuchten, d.h. er geht runter. Natürlich auch mit Reiter. Es gibt Wege das zu verhindern, die erkläre ich dann.

Morena

ist nicht mehr die Jüngste, aber immer noch flott vorne dabei. Morena macht richtig Spass. Und man merkt ihr auch die Freude an den Reittouren an. Wenn sie mit darf, ist sie glücklich.

Negrita

 

 

Flot

er ist recht neu im Team, hat sich aber schon toll eingelebt und seine ersten Touren mit Bravour gemeistert. PRE, sehr schick, nobel, absolut zuverlässig und er hat eine sehr solide Grundausbildung erfahren. Man muss ihn einfach lieben.

Salomon

 

 

Sinaloa

ist im Moment mein ganzer Stolz. Sie ist gerade meine Auszubildende und macht mir jeden Tag und bei jedem Ausritt mehr Freude. „Black Beauty“ nenne ich sie liebevoll. Das ist sie. Sinaloa ist eine echte Schönheit. Ihr Vater ist ein bekannter und gekörter schwarzer PRE Hengst. Sinaloa reite erstmal ausschliesslich ich. Mal sehen, ob ich sie dann später auch mal an Kunden abgebe (aber das habe ich eigentlich bei alle meinen Pferden mal so gesagt, jaja).

Thor

 

 

Ahijado

mein kleiner Superstar. Ahijado wurde am 21.3.2018 geboren. Ein Tag vorher starb meine geliebte Hündin Paula. So ein Wechselbad der Gefühle kann sich kaum einer vorstellen. Grosse Trauer und am nächsten Tag überschwängliche Freude. Ich habe nächtelang auf die Geburt gewartet, die eigentlich überfällig war. Ahijado ist so ein lieber kleiner, braver Schatz. Er soll eigentlich Hengst bleiben. Aber man weiss ja nie. Wir haben schon viele Touren miteinander unternommen, bei Fuss mit seiner Mutter Princesa war er schon am Strand, im Meer, hat bereits Reitgruppen begleitet und begeistert. Pferde die so heranwachsen wie er und so ausgebildet werden, das werden einfach tolle, mutige Verlasspferde.